Neue Seiten der letzten Monate

Hier können Sie auf einen Blick erkennen, welche Seiten neu sind, soweit auf dieser aktuellen Seite nicht darauf verwiesen wird. Wir hoffen, auf diese Weise für Sie die Aktualität unserer Internet-Präsenz zu verbessern. Das Datum ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung.

 

Fledermaus-Exkursion am Oberwaldhaus (03.09.2017)

 

Naturbilder aus Südhessen (01.09.2017)

 

Bericht von der Umweltinformationsbörse 2017 (30.08.2017)

 

Exkursion in die Babenhäuser Sandsteppe (12.07.2017)

 

Gedenken an Hans Schmitt (Juli 2017)

 

Ergebnisse der Amphibienzählung 2017 (26.06.2017)

 

Neue Eulenbilder von Waldkauz, Waldohreule & Sumpfohreule (27.05.2017)

 

Berichte über Aktivitäten der vergangenen Jahre finden Sie auch unter

"Unsere Projekte" oder im "Archiv"!

 

Die nächsten Termine

Wildtiere in der Stadt

Mittwoch, 20.09.2017

Erfahrungsbericht des "Schädlingsbekämpfers" Björn Kleinlogel

19:30 Uhr

Offene Veranstaltung - Eintritt frei

Naturfreundehaus Darmstadt

Darmstr. 4a (Nähe Woog)

 

Auge in Auge mit dem Rotfuchs, hier allerdings im Kranichsteiner Forst
Auge in Auge mit dem Rotfuchs, hier allerdings im Kranichsteiner Forst

Etliche Tierarten aus Wald und Feld haben herausgefunden, dass es sich auch in Stadt und Dorf recht bequem leben lässt. Viele Menschen erfreuen sich an der Beobachtung von Fuchs, Marder, Waschbär und Co im Wohngebiet. Aber wenn die Tiere ihren Kot auf die Erdbeeren setzen, die Autokabel anknabbern oder man wegen ihres Getöses auf dem Dachboden nicht schlafen kann, wird doch der Kammerjäger gerufen. In Darmstadt ist einer dieser „Schädlingsbekämpfer“ Björn Kleinlogel, der anschaulich seine vielseitigen Berufserfahrungen schildert, bei denen er sich streng an die Naturschutzgesetze hält.

 

Die Vogelwelt des Reinheimer Teiches

– Brutvögel, Wintergäste, Seltenheiten

Mittwoch, 18.10.2017

Vortrag von Thomas Steiger

19:30 Uhr

Offene Veranstaltung - Eintritt frei

Naturfreundehaus Darmstadt

Darmstr. 4a (Nähe Woog)

Weitere aktuelle Informationen

Bürgerbegehren zu Shark City formal gescheitert

Falsche Bewertung finanzieller Folgen als Begründung

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens zu Shark City mussten eine Niederlage einstecken. Sie hatten angegeben, dass die Entscheidung gegen Shark City keine negativen finanziellen Folgen für die Stadt nach sich ziehen würde. Damit widersprachen sie den Hoffnungen der Entscheidungsträger im Stadtparlament, die sich ja mehr als 3 Mio. € zusätzliche Einnahmen versprechen. Nun haben Juristen damit die Ungültigkeit wegen falscher Informationen der Bürger/innen begründet.

 

Damit wird deutlich, dass Bürgerbegehren gegen Investitionen ein schwieriges Unterfangen in Hessen sind. Viele Erfahrungen zeigen doch: Bei der Kalkulation der Kosten von öffentlichen Maßnahmen sind diese fast durchgängig zu niedrig kalkuliert. Die wahren Kosten werden erst viel später sichtbar. Die Bürger/innen bzw. Steuerzahler müssen sie tragen. Bei der Kalkulation von Investitionen wird meist ein zu hoher Ertrag kalkuliert, um Optimismus für diese zu erzeugen. Niemand kann hellsehen, so bleibt immer das Risiko der Annahmen, die einer Berechnung zugrunde liegen. So wird es auch in Pfungstadt sein. Wenn nicht eintrifft, was sich die Stadträte heute von dem Vorhaben versprechen, ist es für das Bürgerbegehren zu spät. Das ist die eigentlich fatale Erkenntnis in diesem Fall. Denn ein Gegengutachten zur Kosten- und Ertragssituation können die wengisten Bürger/innen erstellen.

 

Hier finden Sie die Ablehnungsbegründungen zum Bürgerbegehren!

 

Hier geht es weiter zu den Hintergrundinformationen zu Shark City.

Obstbäume mit Hochstamm als Lebensräume

Bestellaktion des NABU Kreisverbands bis 15.09.2017

Pflanzung eines Hochstamm-Obstbaums
Pflanzung eines Hochstamm-Obstbaums

In diesem Jahr ist es vielerorts nicht weit her mit Teilen der Obsternte. Schon im April wurden die Obstblüten von Frost geschädigt. Die Trockenheit hat die Erholung davon weiter erschwert. Diesen wetterbedingten Schwierigkeiten zum Trotz findet im Landkreis wiederum die jährliche Hochstammaktion mit Beteiligung des NABU statt. Denn diese bieten der Vogelwelt besondere Lebensräume.

 

Der NABU Kreisverband unterstützt die Anpflanzung hochstämmiger Obstbäume im Kreis, die von der Sparkasse Darmstadt und dem Landkreis mitgetragen wird. Bestelllisten und weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Kreisverbandes: www.nabu-kvdarmstadt.de und in den Rathäusern der Kreiskommunen. Die Ausgabe erfolgt am 11.11.2017 (nicht nur um 11:11 Uhr!)

Es gibt sie noch: Schwalbenfreunde !

NABU Gruppe zeichnet schwalbenfreundliche Häuser in Messel aus.

Messel ist ein Dorf im Grünen, in dessen ländlicher Umgebung immer noch Schwalben nach fliegenden Insekten jagen. Damit halten sie u.a. Mücken, Fliegen und Bremsen in Schach, die uns im Sommer ziemlich lästig werden können. Schwalben sind Kulturfolger, d.h. sie haben ihre Lebensweise der des Menschen angepasst: Mehlschwalben bauen ihre Lehmnester außen an unsere Häuser, Rauchschwalben siedeln sich in Ställen und Lagerhallen an. Glücklicherweise gibt es in Messel noch Menschen, die das dulden, die Kotverschmutzungen in den Sommermonaten in Kauf nehmen und sich am Gezwitscher und dem Treiben der nützlichen Vögel erfreuen.

 

In den letzten Wochen sind 15 Messeler Bürger/innen dafür ausgezeichnet worden: Mit einer Urkunde und der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ ehrt der NABU ihren Einsatz zum Schutz unserer bedrohten Schwalben.

 

Wenn auch Sie etwas für unsere „Glücksbringer“ tun möchten oder sich bereits Schwalben an ihrem Haus angesiedelt haben, melden Sie sich bitte bei Friededore Abt-Voigt, Tel. 7159163 oder per Mail abt-voigt@nabu-darmstadt.de

Anonyme Hinweise bleiben unbeachtet !

Eingegangene E-Mail:

Name: Mister X

 

E-Mail-Adresse: [wegen Datenschutz nicht veröffentlicht]

 

Nachricht: Bitte schauen Sie sich in der Lincon Siedlung um dort Brüten meiner Vermutung nach Greifvögel (Bussard oder Milan) dort wird aktuell Gebaut! Die Vögel sollten geschützt werden. Ich wollte Sie darüber nur in Kenntnis setzen.

Mails dieser Art beantworten wir nicht, wenn sie über unseren Kontakt eingehen. Wir sehen uns nicht als Auftragsempfänger von Leuten, die nicht einmal bereit sind, ihre Identität anzuzeigen. Mag sein, dass manche Meldung stimmt,  andere uns an der Nase herum führen sollen.

Im vorliegenden Fall erscheint es unwahrscheinlich, dass noch ein Greifvogel brütet.

 

Hans Günter Abt, Mitglied des NABU-Vorstands und Webmaster

DIE NÄCHSTEN TERMINE

Mehr dazu unter Aktuelles!

20. September 2017

Wildtiere in der Stadt.

Erfahrungsbericht von

Björn Kleinlogel

18. Oktober 2017

Die Vogelwelt des Reinheimer Teiches - Brutvögel, Wintergäste, Seltenheiten.

Vortrag von Thomas Steiger

Waldkauz IST VOGEL DES JAHRES 2017

Naturschutzjugend

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene machen "action for nature" Mehr

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