Arbeitseinsatz 2018 im Schnee

Zunehmend maroder Amphibienzaun freigestellt und nochmals repariert

An einen solch weißen Beginn des Arbeitseinsatzes erinnert sich niemand. Bei Vorarbeiten am Freitag ist noch alles trocken und kalt gewesen. Doch die Nacht zum Samstag  bringt eine weiße Decke über die Region. Wer Wärme will, muss arbeiten. Das braucht den 17 Helferinnen und Helfern aber niemand zu sagen. Da viele nicht zum ersten Mal dabei sind, läuft alles reibungslos. Zuerst muss freigeschnitten werden. Hauptsächlich sind es Brombeeren mit ihren langen Ausläufern, die den Weg versperren. Dabei erweist es sich als großer Vorteil, dass Robert Bender vorher bereits viel Müll beseitigt hat, so dass keine Glasflaschen oder andere gefährliche Gegenstände in die Messer geraten können. Anschließend müssen die abgeschnittenen Pflanzen aus dem Weg geräumt werden, bevor die Reparatur am Zaun durchgeführt werden kann. An vielen Stellen ist eine Reparatur des Holzzauns nicht mehr machbar. Hier hilft nur ein Ersatzzaun aus einem Kunststoffnetz aufgestellt werden.

Über die gesamte Zaunlänge von geschätzt 750 m verteilt sich die Gruppe während der Arbeit. Dann bietet die Pause nicht nur Stärkung für den kräftezehrenden Einsatz, sondern auch Gelegenheit zum Gespräch über den Einsatz hinaus. Diesmal haben geholfen: Renate Biel-Hirsch, Anna-Maria Kaiser, Stefani Klein, Elke Paul, Inge Schönhardt, Anke Steffens, Stefanie Stuckenholz, Andrea Weischedel, Klaus Fischer, Martin Fröhlich, Andreas Laut, Thomas Schneider, Gerhard Schweigert, Ismail Suleiman, Florian Voigt, Hans Günter Abt. Organisiert hat den Arbeitseinsatz Friededore Abt-Voigt. Die Fotos machte Anke Steffens.

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21. November 2018

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